Autor: ZI
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Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
Weiterlesen: Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3„Corinth without a mask”?: Horst Uhr: Lovis Corinth, Berkeley u.a. 1990 | Dreimal „Lovis Corinth“. Mit der Wahl lediglich von Vor- und Nachname für ihre jeweiligen Buchtitel erheben die drei Autoren Georg Biermann (>>), Hans von der Osten (>>) und Horst Uhr den Anspruch, jeweils ein umfassendes Bild der Biographie des Künstler und – metonymisch – des Werks geliefert zu haben. Dabei unterscheiden sich die Vorstellungen dessen, was eine Künstlermonographie leisten kann und soll, wie ein Künstlerleben und die Entwicklung des Œuvres erzählt werden können, welche Faktoren hierbei eine Rolle spielen und welche nicht, in erheblichem Ausmaß.
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Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
Weiterlesen: Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3Im „quellend ‚Feuchten‘ der Malerei“: Gert von der Osten: Lovis Corinth, München 1955 | Der Kunstschriftsteller Georg Biermann, dessen Corinth-Monographie in der vorangegangenen Ausgabe von ZI Spotlight im Zentrum stand (>>), präsentierte seinem Lesepublikum noch selbstbewusst das Narrativ des Künstlers als durchsetzungsfähiger Kämpfer für die eigenen künstlerischen Überzeugungen. In seiner gut vierzig Jahre später veröffentlichten Monographie zu dem Künstler rückte Gert von der Osten zwar von einer solchen Erzählung nicht gänzlich ab. Aber doch spricht aus seiner Darstellung eine stark veränderte Sichtweise auf Corinth.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
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Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
Weiterlesen: Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3„Feder und Pinsel sind seine Waffen geworden“: Georg Biermann: Lovis Corinth, Bielefeld/Leipzig 1913 | Drei Monographien gleichen Titels, verfasst von drei unterschiedlichen Autoren, jeweils im Abstand von etwa 40 Jahren.
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Sibylle Weber am Bach über Reproduktionen, die Kunstgeschichte schrieben
Weiterlesen: Sibylle Weber am Bach über Reproduktionen, die Kunstgeschichte schriebenKunsthistorische Kennerschaft stützte sich bis weit in das 20. Jahrhundert zu großen Teilen auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Damals maßgebliche Methoden der Kunstgeschichte wie die Stilgeschichte, die Ikonographie und die Ikonologie wurden anhand von Schwarz-Weiß-Reproduktionen entwickelt und sukzessive verfeinert. In Forschung und Lehre wie im Kunsthandel, im privaten Arbeitszimmer und in Museen boten sie die entscheidende Grundlage für Form- und Stilvergleiche, für Motivvariationen ebenso wie für „Händescheidungen“ u.v.m. Heute ist der Zugriff auf qualitativ hochwertige Farb-Reproduktionen nicht zuletzt durch die Digitalisierung fast mühelos geworden. Ausgehend von der sich in der Photothek des ZI befindenden, weltweit größten fotografischen Studiensammlung zur sog. altdeutschen Malerei stellt…
