Autor: ZI
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Was Nutzer:innen wollen – Nadine Raddatz zu Bilddatenbanken im Praxistest
Weiterlesen: Was Nutzer:innen wollen – Nadine Raddatz zu Bilddatenbanken im PraxistestBilddatenbanken ermöglichen es Museen, Archiven, Bibliotheken und anderen kulturellen Einrichtungen, ihre Bestände digital zu erfassen, zu organisieren und weltweit zugänglich zu machen. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte als kunsthistorische Forschungsinstitution nutzt dieses Instrumentarium, um nicht nur die eigenen Sammlungen zu präsentieren, sondern auch die Daten für die Forschung verfügbar zu machen. Die Anforderungen an Bilddatenbanken sind in den letzten Jahren stark gestiegen – durch die zunehmende Digital Literacy erwarten die Nutzer:innen mehr als nur Abbildungen. Mit dem Projekt kunst.bild.daten war von Anfang an das Ziel verbunden, eine Infrastruktur für die über 1 Mio. Bildmedieneinheiten der Photothek zu schaffen und knapp 200.000…
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
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How to kubikat #2: Bestellung von Rara- und Magazinbeständen
Weiterlesen: How to kubikat #2: Bestellung von Rara- und MagazinbeständenDer kubikat ist eine schier unerschöpfliche Fundgrube von Fachliteratur für alle, die sich mit Kunstgeschichte beschäftigen. Ob Bücher, Aufsätze, Ausstellungs- und Auktionskataloge oder schwer auffindbare Spezialliteratur: Hier ist einiges zu holen. Aber wie holt man das Beste raus? Im zweiten Teil unserer Blogreihe How to kubikat zeigt Ihnen die Bibliothekarin Diana Scheiermann, wie Sie Rara- und Magazinbestände bestellen können. Auch das Verlängern und Zurückgeben der Bestände wird erklärt.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
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Georg Schelbert: Von den Fotoboxen ins Wissensnetz – noch ein Jahr bei „kunst.bild.daten“
Weiterlesen: Georg Schelbert: Von den Fotoboxen ins Wissensnetz – noch ein Jahr bei „kunst.bild.daten“Einst standen sie ausschließlich in geordneten Fotokästen: Abbildungen von Bauwerken und Kunstwerken, sortiert nach Orten und Namen – wie in einer riesigen analogen Landkarte der Kunst. Jetzt werden sie aus der statischen Struktur in ein vernetztes digitales System überführt, das neue Zusammenhänge sichtbar macht. So wird aus einem Archiv vergangener Epochen ein Werkzeug für die Forschung von morgen – und für alle, die neugierig auf Kunst und ihre (Medien-)Geschichte sind.
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Jara Lahme über das Oktoberfest in der Münchner Kunstgeschichte
Weiterlesen: Jara Lahme über das Oktoberfest in der Münchner KunstgeschichteIn diesem Jahr, 2025, findet das Oktoberfest zum 190. Mal in München statt. Das weltweit bekannte Volksfest auf der Theresienwiese wird sowohl von den Bayern selbst als auch von den zahlreichen Besuchenden als der Inbegriff bayerischer Kultur verstanden. Dennoch ist es ungewöhnlich, dass sich in der kürzlich in die Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte überführten ehemaligen Glasdia-Lehrbildsammlung des Kunstgeschichtlichen Seminars der LMU München auch eine umfangreiche Themengruppe zum Oktoberfest befindet.
