Autor: ZI
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Im Peniswald
Weiterlesen: Im PeniswaldEntgegen der Intention der Künstlerin interpretiert Rezensentin Larissa Kunert einige Arbeiten aus Marina Abramovićs Ausstellung Balkan Erotic Epic in Berlin als Parodie auf den Natürlichkeitstrend im Kunstbetrieb.
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Akte in Venedig: Dominik Brabant über Florentina Holzingers Beitrag für den Österreichischen Pavillon auf der diesjährigen Biennale
Weiterlesen: Akte in Venedig: Dominik Brabant über Florentina Holzingers Beitrag für den Österreichischen Pavillon auf der diesjährigen BiennaleWer in diesem Jahr die Kunstbiennale von Venedig besucht, kommt an Florentina Holzingers (*1986) Beitrag kaum vorbei. Vor dem Österreichischen Pavillon bildeten sich gerade in den ersten Wochen lange Warteschlangen und in den sozialen Medien kursieren unzählige Bilder ihrer Performance Seaworld Venice – auch wenn aktuell beim Betreten des Pavillons mit Nachdruck darauf hingewiesen wird, dass das Anfertigen von Fotografien und Filmen nicht erlaubt sei.
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Fotografie in München und die vielen Orte einer „Fotostadt”
Weiterlesen: Fotografie in München und die vielen Orte einer „Fotostadt”Die Fotografie zählt nach wie vor zu den prägenden Formen visueller Kommunikation. Gerade durch diese starke Präsenz lässt leicht übersehen, wie vielschichtig ihre Geschichten und institutionellen Kontexte sind. Angesichts tiefgreifender Veränderungen unserer Bildkultur gewinnt die Erforschung der Fotografie derzeit erneut an Aktualität.
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Sophie Godzik zu Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehen
Weiterlesen: Sophie Godzik zu Ko-Existenzen. Das Tier, das wir sehenDass Kunsthistoriker:innen selbst künstlerisch tätig werden, gehört nicht zum klassischen Selbstverständnis des Fachs. Gleichwohl kann die künstlerische Praxis als ein paralleler Denkraum fungieren, in dem sich Fragestellungen artikulieren lassen, die sich einer rein sprachlichen Analyse entziehen.
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Johannes Myssok über „Die neue(n) Antike(n) des 18. Jahrhunderts“
Weiterlesen: Johannes Myssok über „Die neue(n) Antike(n) des 18. Jahrhunderts“Angesichts der heutigen, globalisierten Perspektive auf die Kunst erscheint das Phänomen, dass sich die europäische Kunst in ihrer Geschichte immer wieder auf die lange zurückliegende Kunst des eigenen Kulturraums – auf ‚die Antike‘ – bezogen hat, ein höchst erklärungsbedürftiger Anachronismus. Seinen Höhepunkt erreichte der wellenförmig immer wieder virulent werdende Rekurs in der Mitte des 18. Jahrhunderts mit Johann Joachim Winckelmanns Schriften, die eine absolute Vorbildhaftigkeit der antiken Kunst postulierten und diese zum obersten, alleinig nachahmenswerten Ideal erklärten. Doch was kennzeichnete den Umgang mit der Antike, speziell mit den immer wieder zu Tage geförderten Fragmenten antiker Skulpturen vor dieser utopischen Setzung?…
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Franziska Lampe über retuschierte Körper, Feigenblätter und fotografische Konstruktionen des Aktes
Weiterlesen: Franziska Lampe über retuschierte Körper, Feigenblätter und fotografische Konstruktionen des AktesAnekdoten zufolge soll sich Queen Victoria (1819–1901) von der Nacktheit der Gipskopie von Michelangelos David in dem nach ihr benannten Museum in London schockiert gezeigt haben. Daraufhin wurde um 1857 ein 40 x 30 cm großes und 3 kg schweres Feigenblatt aus Gips angefertigt, um bei Bedarf und bei königlichem Besuch, die Genitalien der Renaissance-Replik zu verdeckten.
