-

Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
„Corinth without a mask”?: Horst Uhr: Lovis Corinth, Berkeley u.a. 1990
-

Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
Im „quellend ‚Feuchten‘ der Malerei“: Gert von der Osten: Lovis Corinth, München 1955
-

Franziska Lampe on Lovis Corinth: Copied into Canon
Art history is not only written in words, but in images too. Artists who enter the so-called canon are represented in art-historical image archives in a variety of ways and over a long period of time. The traces of the painter Lovis Corinth (1858–1925) in the Photothek of the Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) vividly illustrate…
-

Garden Futures and the Temporality of Critique
Alexandra Masgras reviews the exhibition Garden Futures: Designing with Nature on display at the V&A Dundee, Scotland
THEMENHIGHLIGHT FEBRUAR
Der 38. Deutsche Kongress für Kunstgeschichte, der vom 25.–28. Februar 2026 in München vom Deutschen Verband für Kunstgeschichte e.V., dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte München und dem Institut für Kunstgeschichte der LMU veranstaltet wird, dient in diesem Monat als Anlass, das Blog-Archiv im Zeichen des Kongressthemas „wissen“ zu durchforsten und eine Auswahl von Beiträgen neu zusammenzustellen. Viel Freude beim Entdecken!
-

Sibylle Weber am Bach über Reproduktionen, die Kunstgeschichte schrieben
Weiterlesen: Sibylle Weber am Bach über Reproduktionen, die Kunstgeschichte schriebenKunsthistorische Kennerschaft stützte sich bis weit in das 20. Jahrhundert zu großen Teilen auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Damals maßgebliche Methoden der Kunstgeschichte wie die Stilgeschichte, die Ikonographie und die Ikonologie wurden anhand von Schwarz-Weiß-Reproduktionen entwickelt und sukzessive verfeinert. In Forschung und Lehre wie im Kunsthandel, im privaten Arbeitszimmer und in Museen boten sie die entscheidende Grundlage für…
-

Georg Schelbert: Von den Fotoboxen ins Wissensnetz – noch ein Jahr bei „kunst.bild.daten“
Weiterlesen: Georg Schelbert: Von den Fotoboxen ins Wissensnetz – noch ein Jahr bei „kunst.bild.daten“Einst standen sie ausschließlich in geordneten Fotokästen: Abbildungen von Bauwerken und Kunstwerken, sortiert nach Orten und Namen – wie in einer riesigen analogen Landkarte der Kunst. Jetzt werden sie aus der statischen Struktur in ein vernetztes digitales System überführt, das neue Zusammenhänge sichtbar macht. So wird aus einem Archiv vergangener Epochen ein Werkzeug für die…



