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Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
Im „quellend ‚Feuchten‘ der Malerei“: Gert von der Osten: Lovis Corinth, München 1955
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How to kubikat #3: Detailansicht
Der kubikat ist eine schier unerschöpfliche Fundgrube von Fachliteratur für alle, die sich mit Kunstgeschichte beschäftigen. Ob Bücher, Aufsätze, Ausstellungs- und Auktionskataloge oder schwer auffindbare Spezialliteratur: Hier ist einiges zu holen. Aber wie holt man das Beste heraus? Im dritten Teil unserer Blogreihe How to kubikat zeigt Ihnen die Bibliothekarin Diana Scheiermann, was es mit…
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Garden Futures and the Temporality of Critique
Alexandra Masgras reviews the exhibition Garden Futures: Designing with Nature on display at the V&A Dundee, Scotland
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Dominik Brabant zu Lovis Corinth x 3
„Corinth without a mask”?: Horst Uhr: Lovis Corinth, Berkeley u.a. 1990
THEMENHIGHLIGHT MÄRZ
Am 8. März ist Internationaler Frauentag – ein Tag, der weltweit auf Frauenrechte und Gleichstellung aufmerksam macht. Zum Anlass haben wir unser Blog-Archiv durchforstet und für unser Themenhighlight des Monats eine Sammlung von Beiträgen über beeindruckende Frauen zusammengestellt, die mit ihrer Arbeit und ihren Perspektiven bis heute die Kunst- und Kunstgeschichtswelt prägen. Viel Freude beim Entdecken!Viel Freude beim Entdecken!
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Tina Sauerlaender on a pioneer of self-portraiture in computer art – Joan Truckenbrod
Weiterlesen: Tina Sauerlaender on a pioneer of self-portraiture in computer art – Joan TruckenbrodThe term “early computer art” usually evokes abstract plotter drawings based on algorithms by scientists and mathematicians like Herbert W. Franke or Frieder Nake as well as the artists Manfred Mohr and Vera Molnár. Although computer-generated figurative imagery has been created in the 1960s and 1970s, the image editing tools emerging during the 1980s finally…
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Ursula Ströbele über eine arbeitende Bildhauerin: Antoine Bourdelles Bronzeporträt Cléopâtre Sevastos‘
Weiterlesen: Ursula Ströbele über eine arbeitende Bildhauerin: Antoine Bourdelles Bronzeporträt Cléopâtre Sevastos‘„Ich möchte, sie wären mein Sohn!“ äußerte sich Albert Wolff zu der in seinem Berliner Atelier arbeitenden norwegischen Bildhauerin Ambrosia Tønnesen (1859-1948). Dieser zynische, eigentlich nobilitierend gemeinte Ausspruch ist paradigmatisch für die Zeit des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Im männlich konnotierten Medium der Skulptur unterlagen Bildhauerinnen vielfältigen Restriktionen im Hinblick auf künstlerische Ausbildung, Vereinbarkeit…



