Kategorie: Exhibition Ecologies
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„Don’t cry over spilt milk“ – Von den Resten einer geplanten Zukunft
Weiterlesen: „Don’t cry over spilt milk“ – Von den Resten einer geplanten ZukunftAnna Grelik | Rezension der Ausstellung „Robotron – Arbeiterklasse und Intelligenz“ im Hartware MedienKunstVerein (Dortmund), 14. März – 26. Juli 2026 | Es gibt eine Redewendung, die das Thema der Ausstellung Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz im Dortmunder Hartware MedienKunstVerein (HMKV) überraschend genau trifft: Über vergossene Milch lohnt es nicht zu klagen. Was einmal verschüttet ist, lässt sich nie mehr zurück in die Flasche gießen.
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Friederike Schäfer on the 61st La Biennale di Venezia 2026
Weiterlesen: Friederike Schäfer on the 61st La Biennale di Venezia 2026Reflections on the Undercurrents of the Large-scale International Art Exhibition The curatorial statement for the 61st Venice Biennale (9 May to 22 November 2026) opens with an invitation: “[Take a deep breath] [Exhale] [Drop your shoulders] [Close your eyes]” (Kouoh, Part I). With this brief somatic exercise, the late curator Koyo Kouoh introduced her theme In Minor Keys. At first glance, this instruction to shift attention from external stimuli towards introspection seems counterintuitive for a large-scale biennial, whose very format thrives on an abundance of aesthetic experiences elicited through various exhibitions that only together converge to La Biennale. Alongside the…
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Im Peniswald
Weiterlesen: Im PeniswaldEntgegen der Intention der Künstlerin interpretiert Rezensentin Larissa Kunert einige Arbeiten aus Marina Abramovićs Ausstellung Balkan Erotic Epic in Berlin als Parodie auf den Natürlichkeitstrend im Kunstbetrieb.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieVon 2025 bis 2026 wurde eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstanden in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieVon 2025 bis 2026 wurde eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
