Autor: ZI
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Esther Wipfler über die Erfindung des Überraschungseis als Medium für Propaganda und Repräsentation
Weiterlesen: Esther Wipfler über die Erfindung des Überraschungseis als Medium für Propaganda und RepräsentationDas kaiserliche Winter-Ei von Peter Carl Fabergé (1846–1920) wurde 2025 bei Christie’s in London für umgerechnet 26,3 Millionen Euro versteigert. Dies war der höchste Auktionspreis, der je für ein Werk des Petersburger Juweliers erzielt wurde. Charakteristisch für Fabergé-Eier sind die ihnen innewohnenden Überraschungen: Jedes Exemplar enthält ein figürliches Objekt, beim Winter-Ei ist es ein Blumenkorb, oder ein Porträt, ein mechanisches Spielwerk, eine Uhr oder eine Miniaturarchitektur.
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Wissen teilen und Forschungsräume öffnen
Weiterlesen: Wissen teilen und Forschungsräume öffnenEin Bericht des Organisationsteams des Nachwuchsforums beim 38. Deutschen Kongress für Kunstgeschichte in München (25. – 28. Februar 2026).
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
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Kacper Stępień zu: Stefania Zahorska und der Kanon der Kunstgeschichte
Weiterlesen: Kacper Stępień zu: Stefania Zahorska und der Kanon der KunstgeschichteDie im Januar 1945 erschienene Ausgabe des Burlington Magazine stellt sich einer paradoxen Aufgabe: Der englischsprachigen Leserschaft wird, wie es in der Editorial Notice heißt, zum ersten Mal eine auf Vollständigkeit bedachte Einführung in die Renaissancekunst Polens, hauptsächlich in Krakau, geboten. Der Anlass ist die Zerstörung derselben: Eine Gruppe nach London geflüchteter Krakauer Kunsthistoriker:innen bemüht sich, für ein europäisches Publikum das zu erschließen, was gerade in einem Destruktionsprozess begriffen ist.
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How to kubikat #3: Detailansicht
Weiterlesen: How to kubikat #3: DetailansichtIm dritten Teil unserer Blogreihe How to kubikat zeigt Ihnen die Bibliothekarin Diana Scheiermann, was es mit der Detailansicht auf sich hat, und erklärt z.B., wie Sie an Aufsätze in einem Buch oder einer Zeitschrift kommen oder Rechercheergebnisse in ihr Literaturverwaltungsprogramm exportieren.
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Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und Ökologie
Weiterlesen: Das Bücherbeet. Künstlerisch-kuratorische Essays zu Kunst und ÖkologieSeit März 2025 wird eine Vitrine im ZI als eine Art Hochbeet von Nanne Buurman (Forschungsgruppe Kunst, Umwelt, Ökologie) kuratorisch-forschend „begärtnert“. Fortlaufend neu arrangiert und ergänzt, entstehen in dieser experimentellen Versuchsanordnung im Laufe des Jahres immer wieder neue Konstellationen zwischen den ausgestellten Materialien, die saisonal jeweils andere inhaltliche und ästhetische Querverbindungen in Erscheinung treten lassen. Der prozessual und assoziativ angelegte visuelle Essay zu Ambivalenzen von Naturkonzeptionen und ökologischem Denken in Moderne und Gegenwart lädt zur Reflexion über romantisierende, biopolitische, völkische und ökonomische Dimensionen des Ökologischen in Kunst und Kultur ein. Disclaimer Die verwendeten Materialien sind zum Teil als politisch problematisch…
