Kategorie: Ausstellung
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Friederike Schäfer on the 61st La Biennale di Venezia 2026
Weiterlesen: Friederike Schäfer on the 61st La Biennale di Venezia 2026Reflections on the Undercurrents of the Large-scale International Art Exhibition The curatorial statement for the 61st Venice Biennale (9 May to 22 November 2026) opens with an invitation: “[Take a deep breath] [Exhale] [Drop your shoulders] [Close your eyes]” (Kouoh, Part I). With this brief somatic exercise, the late curator Koyo Kouoh introduced her theme In Minor Keys. At first glance, this instruction to shift attention from external stimuli towards introspection seems counterintuitive for a large-scale biennial, whose very format thrives on an abundance of aesthetic experiences elicited through various exhibitions that only together converge to La Biennale. Alongside the…
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Sebastian Schmidt zu Lovis Corinths Regensburger Skizzenbüchern
Weiterlesen: Sebastian Schmidt zu Lovis Corinths Regensburger SkizzenbüchernDas Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg bewahrt die umfangreichste Sammlung an Zeichenbüchern Lovis Corinths überhaupt. Im 100. Todesjahr des Künstlers konnte nun ein Bestandskatalog vorgelegt werden, der dieses bislang weitgehend unpubliziert gebliebene Konvolut erstmals vollständig vorstellt.
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Good bad taste. Marlene Sauer über John Waters und die Grenzen des guten Geschmacks
Weiterlesen: Good bad taste. Marlene Sauer über John Waters und die Grenzen des guten GeschmacksZur Retrospektive John Waters: Pope of Trash im Academy Museum of Motion Pictures in Los Angeles John Waters – der Regisseur, Künstler, Autor und allen voran künstlerischer Pionier und Grenzgänger mit dem markanten Oberlippenbart – gilt als eine Kult-Persönlichkeit des amerikanischen Indie-Films. Er schockierte mit seiner filmischen „Trash Trilogy“ – Pink Flamingos (1972), Female Trouble (1974) und Desperate Living (1977) –, feierte aber auch kommerzielle Erfolge mit Filmen wie Hairspray (1988), der später zum Broadway Musical adaptiert wurde, und Cry Baby (1990).
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Shifting Perspectives: Kristen Gonzalez on Jacobus Vrel at the Alte Pinakothek
Weiterlesen: Shifting Perspectives: Kristen Gonzalez on Jacobus Vrel at the Alte PinakothekJacobus Vrel, a Northern European painter of the seventeenth century, remains elusive despite scholars’ intensive efforts to determine his identity and whereabouts. Such anonymity further inhibits any reasonable attempt to construct a narrative for the figures in his works. These figures inhabit his sparse interiors and walk with purpose through the streets of an indiscernible town, but they appear introverted and preoccupied in a world often described as quiet and unspectacular. Despite this, or perhaps due to this mystery, his paintings captivate our curiosity.
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Hannah Goetze über Reisen nach Neapel, mit Büchern im Kopf und in der Hand
Weiterlesen: Hannah Goetze über Reisen nach Neapel, mit Büchern im Kopf und in der HandZu viele Italienreiseführer, -reisende und -berichte gab es wohl schon immer; schon 1791 gar so viele, dass Thomas Martyn sich beim Verfassen des seinigen zu einer initialen Rechtfertigung gedrängt fühlt, warum es denn eines weiteren überhaupt bedürfe: „It will naturally be asked, why we have more travels into Italy, when we have had too many already?“ (Thomas Martyn: A Tour through Italy. …, London 1791, S. iii).
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Michael Falser zu globalen Räumen des deutschen Kolonialismus. Begriffe und Methoden – Case-Studies – disziplinäre Querverbindungen
Weiterlesen: Michael Falser zu globalen Räumen des deutschen Kolonialismus. Begriffe und Methoden – Case-Studies – disziplinäre QuerverbindungenMit den 1880er Jahren stieg das Deutsche Reich neben Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden zur viertgrößten Kolonialmacht auf. Spezifikum des Deutschen Kolonialismus war, dass er mit Kolonien bzw. Schutzgebieten in Afrika (Deutsch Ost- bzw. Südwestafrika, Kamerun, Togo), Ostasien/China (Tsingtau-Kiautschou) bis Ozeanien (Neuguinea, Kaiser-Wilhelmsland, Marianen, Karolinen, Marshall-Inseln bis Samoa) geopolitisch ein globales Projekt war (Abb. 1), wie es die Karte aus Meyers Konversationslexikon von 1900/1 im Artikel „Kolonien“ einem breiteren Publikum „im Größenvergleich zum Mutterlande“ vor Augen führte.
