Autor: ZI
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Jenna Paratte über die Donation Glicksman: Der Weg einer Schenkung von Los Angeles in die Schweiz
Weiterlesen: Jenna Paratte über die Donation Glicksman: Der Weg einer Schenkung von Los Angeles in die SchweizIm Jahr 2023 erhielt das Kunsthaus Biel (KBCB) in der Schweiz Objekte aus einer umfangreichen und heterogen angelegten Schenkung des in Los Angeles lebenden Sammlerpaars Hal und Mary Ann Glicksman. Diese Schenkung wirft zahlreiche Fragen auf, da sie sehr unterschiedliche Materialien umfasst, darunter Archivdokumente, Kunstwerke, Bücher und Ephemera. Damit handelt es sich weniger um eine Kunstsammlung im klassischen Sinne als vielmehr um ein Konvolut materieller Zeugnisse zur Entwicklung der kalifornischen Kunstszene zwischen 1963 und 1978.
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How to kubikat #4: Favoriten-Liste und Labels
Weiterlesen: How to kubikat #4: Favoriten-Liste und LabelsIm ersten Teil unserer Blogreihe How to kubikat zeigt Ihnen die Bibliothekarin Diana Scheiermann, wie Sie sich anmelden und Ihren persönlichen Bereich im kubikat nutzen – von der Verwaltung Ihres Kontos bis zur Verlängerung von Ausleihen und der Organisation Ihrer Favoriten.
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Peter Seeland über: Körperlichkeit, Rassismus und Kunstgeschichte. Eine Kontroverse in Tübingen 1932
Weiterlesen: Peter Seeland über: Körperlichkeit, Rassismus und Kunstgeschichte. Eine Kontroverse in Tübingen 1932Im Jahr 1947 tagte in München eine Spruchkammer, um den Kunsthistoriker Hugo Kehrer (1876–1967) im Kontext der Entnazifizierung zu richten. Man ordnete ihn als unpolitischen „Mitläufer“ ein und begründete dies wie folgt:„Was weiß ein in den Kunstschätzen des Mittelalters gefangener Geist von den Härten politischer Realitäten? Dem ‚politisch ein garstig Lied‘ stellt er die schöne Kunst entgegen.“
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Im Peniswald
Weiterlesen: Im PeniswaldEntgegen der Intention der Künstlerin interpretiert Rezensentin Larissa Kunert einige Arbeiten aus Marina Abramovićs Ausstellung Balkan Erotic Epic in Berlin als Parodie auf den Natürlichkeitstrend im Kunstbetrieb.
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Akte in Venedig: Dominik Brabant über Florentina Holzingers Beitrag für den Österreichischen Pavillon auf der diesjährigen Biennale
Weiterlesen: Akte in Venedig: Dominik Brabant über Florentina Holzingers Beitrag für den Österreichischen Pavillon auf der diesjährigen BiennaleThumbnail: Florentina Holzinger, Seaworld Venice, 2026 © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 | Wer in diesem Jahr die Kunstbiennale von Venedig besucht, kommt an Florentina Holzingers (*1986) Beitrag kaum vorbei. Vor dem Österreichischen Pavillon bildeten sich gerade in den ersten Wochen lange Warteschlangen und in den sozialen Medien kursieren unzählige Bilder ihrer Performance Seaworld Venice – auch wenn aktuell beim Betreten des Pavillons mit Nachdruck darauf hingewiesen wird, dass das Anfertigen von Fotografien und Filmen nicht erlaubt sei.
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Fotografie in München und die vielen Orte einer „Fotostadt”
Weiterlesen: Fotografie in München und die vielen Orte einer „Fotostadt”Die Fotografie zählt nach wie vor zu den prägenden Formen visueller Kommunikation. Gerade durch diese starke Präsenz lässt leicht übersehen, wie vielschichtig ihre Geschichten und institutionellen Kontexte sind. Angesichts tiefgreifender Veränderungen unserer Bildkultur gewinnt die Erforschung der Fotografie derzeit erneut an Aktualität.
